Tuesday, February 21, 2017

Ex-Bundespräsident Wulff kommt zum Sozialpolitischen Aschermittwoch Traditioneller Termin von Ruhrbistum und rheinischer Kirche am 1. März

Essen. 21. Februar 2017. (mediap). Als Gastredner zum traditionellen Sozialpolitischen Aschermittwoch der Kirchen haben das Bistum Essen und die Evangelische Kirche im Rheinland in diesem Jahr den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff eingeladen.

 

Am Mittwoch, 1. März 2017, um 10.30 Uhr spricht er während eines ökumenischen Gottesdienstes im Essener Dom am Burgplatz zum Thema „Wir müssen uns bekennen! Über Freiheit und Haltung". Die Feier gestalten Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

 

In ihrer Einladung schreiben Bischof und Präses, angesichts einer zunehmenden Sorge davor, wie der politische Diskurs sich zuspitze und den gesellschaftlichen Frieden bedrohe, sei es Aufgabe der Kirchen, mit vielen gesellschaftlichen Gruppen intensive Diskussionen darüber zu führen, welche Werte für das gesellschaftliche Zusammenleben wichtig und unaufgebbar seien.

 

Seit 1998 laden Ruhrbistum und rheinische Kirche jährlich zum Sozialpolitischen Aschermittwoch der Kirchen nach Essen. In Anlehnung an die traditionellen Partei-Veranstaltungen an diesem Tag setzen die Kirchen hier einen politischen Akzent aus christlicher Perspektive. So wollen sie zum Ausdruck bringen, dass christlicher Glaube auch zugleich christlichen Einsatz für eine gerechte Gesellschaft bedeutet. Die Veranstaltung findet jährlich wechselnd in einer katholischen und einer evangelischen Kirche statt. 


Ökumenische Passionsandacht: Mauern der Trennung und Schuld überwinden

 

Präses und Erzbischof laden am 4. März in die Johanneskirche ein

 

Düsseldorf. 21. Februar 2017. (mediap). Es ist Tradition, dass der Erzbischof des Erzbistums Köln und der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland zu Beginn der Passionszeit am Vorabend des Sonntags Invokavit, der 1. Fastensonntag, gemeinsam eine ökumenische Passionsandacht feiern. Im Jahr des Reformationsjubiläums steht auch diese Andacht unter einem besonderen Vorzeichen: Die rheinische Kirche feiert 500 Jahre Reformation bewusst als Christusfest mit anderen Konfessionen zusammen.

 

Im Zentrum der Reformation stand Buße, die Hinwendung zu Jesus Christus. In ihm liegt die Einheit der Kirche. Er ermöglicht Versöhnung. Und so lädt die Passionsandacht dazu ein, Mauern der Trennung und Schuld durch Christus zu überwinden und zu Botschafterinnen und Botschaftern der Versöhnung in der Welt zu werden.

 

Die diesjährige Ökumenische Passionsandacht findet am Samstag, 4. März 2017, um 19 Uhr in der Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf, statt. Die Predigt hält Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki. Liturg ist Präses Manfred Rekowski. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes liegt bei Kantor Wolfgang Abendroth und dem Chor der Düsseldorfer Kantorinnen und Kantoren. Anschließend findet ein Empfang statt, bei dem der rheinische Präses und der Kölner Erzbischof gerne mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kommen.    


Stefan Krohmer dreht in und um Hannover NDR-Fernsehfilm mit Ursula Strauss, Valerie Niehaus, Hannes Jaenicke und Godehard Giese

Hamburg / Hannover. 21. Februar 2017. (mediap). Ursula Strauss, Valerie Niehaus, Hannes Jaenicke und Godehard Giese stehen bis zum 15. März in und um Hannover für den NDR vor der Kamera, teilte die Rundfunkanstalt mit. Stefan Krohmer ("Ende der Saison") inszeniert den Fernsehfilm "Meine fremde Freundin" (Arbeitstitel) nach einem Buch von Katrin Bühlig ("Restrisiko") und Daniel Nocke ("Zeit der Helden"). Krohmer und Nocke arbeiteten bereits bei 17 teilweise preisgekrönten Filmen zusammen; ihre Arbeiten stehen für einen modernen schonungslosen Blick auf menschliche Schwächen.

 

In "Meine fremde Freundin" (AT) freut sich Andrea Bredow (Valerie Niehaus) über ihre neue Kollegin im Gesundheitsamt: Judith Lorenz (Ursula Strauss) scheint nett und kompetent zu sein. Und sie lässt sich nichts von Büro-Macho Volker Lehmann (Hannes Jaenicke) gefallen. Die Frauen schließen schnell Freundschaft.

 

Dann geschieht das Unfassbare: Judith wird während ihrer Arbeitszeit in einem Abstellraum von Volker Lehmann brutal vergewaltigt. So erzählt sie es Andrea und später der Polizei. Die Ermittlungsmaschine rollt an. Volker Lehmann wird verhaftet, obwohl er behauptet, seiner Kollegin nichts getan zu haben. Es steht Aussage gegen Aussage. Das Gericht glaubt Judith, und Volker Lehmann wird zu fünf Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Als Andrea Judith näher kennenlernt, beginnt sie, an der Freundin zu zweifeln. Als Judith andeutet, hinter dem Rücken von Andrea würde deren Ehemann Martin (Godehard Giese) versuchen, die Freundschaft der Frauen zu zerstören, ahnt Andrea, dass sie selbst bald große Probleme bekommen könnte.

 

Neben den oben Genannten spielen unter anderem Johanna Gastorf (Dr. Gonzor), Winnie Böwe (Kirsten Lehmann), Henny Reents (Sabine Slowinski), Gisa Zach (Dr. Mona Schäfer) und Tobias Beyer (Roland Frey).

Produzenten sind Hubertus Meyer-Burckhardt und Christoph Bicker (Polyphon Film-und Fernsehgesellschaft), Kamera: Manuel Mack, Produktionsleitung: Susanne Bähre, Redaktion: Christian Granderath und Sabine Holtgreve. Der Film wird gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen. Das Erste zeigt "Meine fremde Freundin" (AT) voraussichtlich noch in diesem Jahr. 




Alice Weidel: Insolvenzverschleppung Griechenlands beenden – Euroraum auflösen

Berlin. 21. Februar 2017. (mediap). AfD-Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel erklärte in Bezug zur Eurokrise und zur Situation Griechenlands: „Griechenland kann seine Schulden niemals zurückzahlen. Das ist seit vielen Jahren offensichtlich und die AfD mahnt dies seit ihrer Gründung vehement an. Auch der IWF steigt aus dieser offenen Insolvenzverschleppung aus.

 

Deutsche Politiker und Medien hingegen haben über diese einfache aber schmerzliche Wahrheit dreist gelogen – und sie tun es weiterhin. Genauso hat es auch Ifo-Chef Clemens Fuest erst kürzlich in einem Interview korrekt beschrieben. 

 

Der Euro ist zu einer verstetigten Transferunion geworden, bei der die deutschen Steuerzahler das Nachsehen haben. Und das ist noch sehr verharmlosend gesagt. Der Schaden, der hier entsteht, geht mittelfristig in Billionenhöhe. Das ist ein völlig untragbarer Zustand.

 

Der einzig gangbare Ausweg ist der Austritt Deutschlands aus dem Euro und eine geordnete Auflösung des Eurowährungsraumes. Das wäre vor vier oder gar sechs Jahren für den Steuerzahler noch deutlich billiger gewesen, da die Schulden der Südländer noch nicht durch Eurorettungsschirme verstaatlicht waren. Aber mit jedem Jahr, in dem die Transferunion weiterbesteht, wird es für den deutschen Steuerzahler immer teurer. Daher ist es an der Zeit endlich den Mut zur Wahrheit zu haben und das Euroexperiment zu beenden."  




VHS-Kurs: Webseiten erstellen mit Joomla

Bonn. 21. Februar 2017. (mediap). In diesem Kurs wird vermittelt, wie mit Joomla eine Homepage installiert, konfiguriert, erweitert und abgesichert wird. Teilnehmende erlernen die Grundprinzipien des Systems und deren praktische Anwendung bei der Erstellung einer Webseite.

 

Außerdem wird gezeigt, wie Joomla auf einem lokalen PC - in einer simulierten Serverumgebung – installiert wird und wie eine fertige Webseite auf einen realen Server im Internet transferiert wird. Der Kurs findet ab 2. März sechs Mal donnerstags, jeweils von 18 bis 21.15 Uhr, im Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, statt. Weitere Informationen gibt es unter www.vhs-bonn.de oder unter 0228 - 77 49 05.

Berufungen für Bonner Wahlhelfer sind auf dem Postweg

Bonn. 21. Februar 2017. (mediap). Rund 2000 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer erhalten in diesen Tagen Post vom Wahlamt der Stadt Bonn. Sie werden mit einem Schreiben zu ihrem Einsatz in die 210 Wahlvorstände berufen, die zur Landtagswahl am 14. Mai 2017 im Stadtgebiet Bonn tätig sind.

 

Für ihr Engagement erhalten sie eine Aufwandsentschädigung, teilte die Stadt Bonn mit. Die Wahlvorstände treffen sich am Wahltag um 7.30 Uhr im Wahllokal. Die Wahl endet um 18 Uhr. Anschließend zählt der Wahlvorstand die Stimmen aus. Weitere Informationen zum Ablauf am Wahlsonntag gibt es auf www.bonn.de/@lernplattform.

 

Informationen für Wahlhelfer

 

Mit der Interaktiven Lernplattform, die von Bonn und zehn weiteren NRW-Großstädten entwickelt wurde, können sich Wahlhelfer auf ihre Aufgaben am Wahlsonntag vorbereiten. Es gibt auf dieser Plattform ein virtuelles Wahllokal mit Stimmenauszählung, ein Wahl-ABC, sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Landtagswahl. Außerdem ist über diese Plattform ein Schulungsfilm in Form von Themenclips abrufbar.

 

Darüber hinaus werden die Helfer zu den bewährten Schulungen eingeladen, die Anfang Mai stattfinden werden und erhalten auch einen Leitfaden mit detaillierten Informationen sowie Musterformularen.

 

Umfassende Informationen zur Landtagswahl am 14. Mai 2017 gibt es fortlaufend aktualisiert auf www.bonn.de/@landtagswahl sowie www.mik.nrw.de/landtagswahl-2017.

www.mik.nrw.de
Das Ministerium für Inneres und Kommunales NRW ist Teil der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und ist u. a. zuständig für die Bereiche Polizei, Kommunales ...


Wahlhelfer werden auch für den Bürgerentscheid zum Kurfürstenbad eingesetzt

 

Bereits am 22. April 2017 muss das Ergebnis des Bürgerentscheids zum Kurfürstenbad ermittelt werden. Dafür werden rund 300 städtische Mitarbeiter als Wahlhelfer bei der Auszählung der Wahlbriefe, die bis zum Stichtag 21. April, 24 Uhr, eingegangen sind, im Einsatz sein. Auch diese Berufungen werden in den kommenden Tagen verschickt.

 

Bei dem Bürgerentscheid mit der Fragestellung: "Soll das Kurfürstenbad erhalten, wieder nutzbar gemacht und saniert werden?" handelt es sich um den ersten Bürgerentscheid in der Geschichte der Bundesstadt Bonn. Ausführliche Informationen gibt es auf www.bonn.de/@buergerentscheid .

www.bonn.de
Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 23. Januar das Bürgerbegehren zum Erhalt des Bad Godesberger Hallenbades für zulässig erklärt. Da sich der Rat dem Bürgerbegehren




Einführung in Geografische Informationssysteme mit der VHS Bonn

Bonn. 21. Februar 2017 (mediap). Fast alle umweltrelevanten Prozesse beruhen auf Geodaten. Zur Generierung, Sammlung, Bearbeitung, Analyse und Visualisierung dieser Daten werden Geografische Informationssysteme (GIS) eingesetzt, teilte die Stadt Bonn mit.

 

Interessierte erhalten in einem VHS-Kurs einen Einstieg in die GIS-Welt. In den praktischen Übungen am PC wird das leistungsfähige Open-Source-Programm QGIS eingesetzt. PC-Grundlagenkenntnisse sind zur Teilnahme erforderlich. Der Workshop findet am Samstag, 4. März, von 10 bis 17.45 Uhr in Bad Godesberg, Am Michaelshof 2, statt. Weitere Informationen gibt es unter www.vhs-bonn.de oder von Fachbereichsleiter Harald Otto unter 0228 - 77 49 05.



Luft- und Raumfahrt: „Die Vernetzung von Start-ups und der etablierten Wirtschaft bietet Chancen für beide Seiten!“

Britgitte Zypries zur zweiten StartUp Night!

 

Berlin. 21. Februar 2017. (mediap). Die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie und Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Brigitte Zypries, eröffnet heute Abend die zweite StartUp Night! Luft- und Raumfahrt im Bundeswirtschaftsministerium. Diese Netzwerkveranstaltung bringt Unternehmen der Luft- und Raumfahrtbranche mit Start-ups zusammen.

 

Bundeswirtschaftsministerin Zypries: „Die Luft- und Raumfahrt ist eine Schlüsselbranche für den Technologiestandort Deutschland. Sie trifft heute auf innovative Start-ups, deren Gründerinnen und Gründer mit neuen Ideen überraschen und überzeugen. Diese Vernetzung von Start-ups und etablierter Wirtschaft bietet große Chancen für beide Seiten!"

 

Die StartUp Night! Luft- und Raumfahrt bietet jungen Unternehmen die Gelegenheit sich mit Präsentationen und in der begleitenden Ausstellung Industrieunternehmen, Branchenverbänden und Förderinstitutionen vorzustellen. Zugleich können die etablierten Firmen der Branche innovative Start-ups als potentielle Kooperationspartner kennenlernen. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich auch an Unternehmen aus anderen Branchen, die ihre Lösungen in der Luft- und Raumfahrt einbringen wollen.

 

Die StartUp Night! Luft- und Raumfahrt wird vom Bundeswirtschaftsministerium in Kooperation mit den Branchenverbänden BDLI und Bitkom und den Dronemasters ausgerichtet. Die erste BMWi-StartUp Night fand am 3. November 2015 statt.




Monday, February 20, 2017

Frieden und Verständigung mit Russland ist möglich

Warum sollte Frieden und Verständigung mit Russland nicht möglich sein? 


Berlin. 20. Februar 2017. Wenn möglichst viele Menschen sich engagieren und für Freundschaft, Frieden und Verständigung für Russland und mit den U.S.A. sich engagieren, dann kann eine Hoffnung für Frieden und Sicherheit auch für die Menschen in Deutschland und Europa begründet sein. 


Heute können wir sicher noch nicht wissen, ob ein Engagement für Freundschaft, Frieden und Verständigung von Menschen in Deutschland Erfolg haben wird. Das Grundgesetz bietet die Grundlage und die Chance sich für Freundschaft, Frieden und Verständigung zu engagieren, da laut Grundgesetz immerhin die Menschen und auch die Bundesregierung für Frieden in Deutschland, Europa und in der Welt engagiert sein sollten. 




Ein Engagement für Frieden steht ohne Zweifel den Interessen der Waffen-Lobby und der Waffenhändler entgegen. 


Dennoch ist die Unterlassung eines Engagements für Frieden keine Alternative. Denn Atomkrieg zwischen Supermächten kann keine Alternative sein zu einem offenen, freien und ehrlichen Engagement für Frieden, Freiheit, Freundschaft, Verständigung und Gerechtigkeit, - nicht nur in Deutschland, sondern in Deutschland und in der Welt. 


Wer Menschen, Tieren, Natur und Umwelt etwas Gutes will, wird sich für Frieden, Freiheit, Freundschaft und Verständigung engagieren. Andreas Klamm

Die besten Bücher des Frühjahrs: Das "Gemischte Doppel" stellt Neuerscheinungen vor

Hamburg. 20. Februar 2017. (mediap). Vier Wochen vor dem Beginn der Leipziger Buchmesse läuten die NDR Kultur Literaturexpertin Annemarie Stoltenberg und der Chef des Hamburger Literaturhauses Rainer Moritz schon einmal den Bücherfrühling ein. Am Dienstag, 21. Februar 2017, von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr stellen sie im Gespräch mit Raliza Nikolov auf NDR Kultur Neuerscheinungen vor - u. a. den vieldiskutierten Roman "Ein wenig Leben" von Hanya Yanagihara und den zweiten Band der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante "Die Geschichte eines Namens".

Annemarie Stoltenberg und Rainer Moritz haben außerdem die neuen Bücher von Julian Barnes, Zsuzsa Bánk und Literaturnobelpreisträger Le Clezio im Gepäck. Natürlich werfen unsere Literaturexperten auch einen Blick auf die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse. Mit "Sie kam aus Mariupol" der Autorin Natascha Wodin stellt das "Gemischte Doppel" einen der Nominierten in der Sparte Belletristik genauer vor. Außerdem geht es um "Dinge, die vom Himmel fallen" und sagenhafte Naturdenkmale der Metropolregion Hamburg.

In jeder Stunde können Hörerinnen und Hörer ein attraktives Buchpaket gewinnen. NDR Kultur wiederholt die Sendung mit dem "Gemischten Doppel" am Sonntag, 26. Februar, in der Reihe "Sonntagsstudio" ab 20.00 Uhr.

Alle Bücher, die besprochen werden, und ein literarisches Quiz gibt es ab sofort im Internet unter NDR.de/ndrkultur. Auch im Netz gibt es ein wertvolles Buchpaket zu gewinnen.

NDR "Landpartie"-Fest mit Heike Götz am 20. und 21. Mai in Celle

Hamburg. 20. Februar 2017 (mediap). Zum 15. "Landpartie"-Fest lädt der NDR nach Celle ein. Am 20. und 21. Mai sind im historischem Zentrum der niedersächsischen Stadt "Landpartie"-Moderatorin Heike Götz, zahlreiche Ausstellerinnen und Aussteller aus dem ganzen Sendegebiet und viele NDR Kolleginnen und Kollegen zu Gast und freuen sich auf Besucherinnen und Besucher.

 

Im NDR Fernsehen gibt es aus Celle, das in diesem Jahr 725. Jubiläum feiert, so viel Live-Berichterstattung wie noch bei keinem anderen "Landpartie"-Fest: Neben der Sendung "DAS!", die am 20. Mai um 18.45 Uhr von der NDR Bühne in Celle kommt, melden sich am Sonntag, 21. Mai, Hinnerk Baumgarten mit "Echt was los!" um 15.45 Uhr und um 16.30 Uhr TV-Koch Rainer Sass und Bettina Tietjen mit dem "DAS! Kochstudio" aus der Stadt. Zudem ist auf NDR 1 Niedersachsen die Sendung "Stars am Sonntag" am 21. Mai um 14.05 Uhr direkt vom "Landpartie"-Fest zu hören. 

Im Mittelpunkt des Geschehens in Celle steht Heike Götz, die gemeinsam mit Yared Dibaba sowie Lars Cohrs und Sabine Steuernagel auf der Bühne und der Aktionswiese durch ein vielfältiges Programm führen wird. Auch NDR Moderatoren wie Tim Berendonk ("plietsch."), Vera Cordes ("Visite"), Michael Thürnau ("Bingo! - Die Umweltlotterie") und Julia Westlake ("Kulturjournal") haben ihr Kommen angekündigt. Zudem sind mehr als 100 Aussteller beim "Landpartie"-Fest dabei: Norddeutsche Originale präsentieren ihr Handwerk und zeigen, wie traditionelle und innovative Produkte entstehen. 

Seit fast 17 Jahren stellt NDR Moderatorin Heike Götz, die "Frau mit dem Fahrrad", in der Sendung "Landpartie" im NDR Fernsehen die verschiedenen Regionen Norddeutschlands vor. Inzwischen besuchte sie weit mehr als 3000 norddeutsche Höfe, Betriebe, Künstler und Originale. Beim 15. NDR "Landpartie"-Fest können Besucherinnen und Besucher viele dieser Menschen kennenlernen. An beiden Tagen präsentieren sich Aussteller und der NDR jeweils ab 10.00 Uhr dem Publikum. Der Eintritt zum "Landpartie"-Fest ist frei. 

Mitmachen, anfassen, erleben - das Motto der "Landpartie"-Sendung ist auch Programm für das "Landpartie"-Fest. Besonders für Familien ist ein abwechslungsreiches Angebot geplant. Kinder dürfen auf der Strohburg toben, über große und kleine Tiere staunen, aber auch töpfern, filzen, schnitzen oder auf Ponys reiten - und natürlich Fernsehen und Hörfunk live erleben


Infoveranstaltung zur Zusammenarbeit mit dem Betreuungsgericht in Bonn

Bonn. 20. Februar 2017. (mediap).  Die Betreuungsstelle der Bundesstadt Bonn sowie die drei Bonner Betreuungsvereine bieten eine kostenlose Informationsveranstaltung für ehrenamtliche rechtliche Betreuerinnen und Betreuer an mit dem Thema: "Zusammenarbeit mit dem Betreuungsgericht".

Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 21. Februar 2017, von 18 bis 19.30 Uhr in den Räumen des Katholischen Vereins für soziale Dienste Bonn e. V. (SKM), Kölnstraße 367.

Ulrike Rogall, Rechtspflegerin beim Amtsgericht Bonn, informiert über die Zuständigkeiten und Aufgaben von Betreuungsgerichten und gibt Hinweise über Rechte und Pflichten der rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer (zum Beispiel Berichtspflicht, Rechnungslegung, Genehmigungen).

Auskünfte erteilt Gabriele Brunner unter der zentrale Rufnummer der Betreuungsstelle 0228-77 89 99.


Krzysztof Urbañski und Alice Sara Ott beim NDR Elbphilharmonie Orchester

Konzert: Mittwoch, 1. März, 20.00 Uhr, Elbphilharmonie Hamburg
Im Radio: Sonntag, 19. März, 11.00 Uhr, NDR Kultur

Hamburg. 20. Februar 2017. (mediap). Mit einem Konzert in der Elbphilharmonie stimmen sich das NDR Elbphilharmonie Orchester, dessen Erster Gastdirigent Krzysztof Urbañski und die deutsch-japanische Pianistin Alice Sara Ott am Mittwoch, 1. März, ab 20.00 Uhr auf ihre gemeinsame Japantournee ein: Vom 6. bis 15. März tourt das NDR Elbphilharmonie Orchester durch die großen Konzertsäle von Tokio, Nagoya, Kawasaki, Fukuoka und Osaka. Auf dem Programm steht auch dort Richard Strauss´ opulente Tondichtung "Also sprach Zarathustra", mit der Urbañski schon im September in der - mit derartigen Riesenbesetzungen akustisch eher überforderten - Laeiszhalle begeisterte.

 

Nun bringt der charismatische Pole Strauss´ Klangzauber in den Großen Saal der Elbphilharmonie, wo auch die neue Orgel am berühmten Beginn des Werks kräftig mitspielen darf. Eine Stunde vor Konzertbeginn führt Urbañski am 1. März im Großen Saal persönlich in das Programm ein. NDR Kultur zeichnet das ausverkaufte Konzert auf und sendet die Aufnahme am Sonntag, 19. März, ab 11.00 Uhr.

Der "King" Elvis Presley betrat zu diesen Klängen die Bühne und Stanley Kubrick unterlegte sie seiner "Odyssee im Weltraum": Die Fanfare am Anfang von Richard Strauss´ "Also sprach Zarathustra" mit ihrem markanten Wechsel von C-Dur nach c-Moll zählt weit über die Grenzen der Klassikszene hinaus zu den populärsten Passagen der Musikgeschichte. Die beiden Tonarten spielen aber auch im ersten Teil des Konzerts eine bedeutende Rolle, wo sich das lichte C-Dur von Beethovens Leonoren-Ouvertüre und das heroische c-Moll seines Dritten Klavierkonzerts gegenüberstehen. 

Solistin des Abends ist Alice Sara Ott, die in dieser Saison gleich mehrfach beim NDR Elbphilharmonie Orchester zu Gast ist. Die 1988 in München geborene Pianistin gewann bereits als Kind zahlreiche Musikwettbewerbe und wird heute für ihre Auftritte mit den wichtigsten Orchestern und Dirigenten rund um den Globus gefeiert. Sie überrascht ihr Publikum jede Saison mit neuen, aufregenden Projekten und stand mit ihrem "Chopin Project" lange auf Platz 1 der britischen Klassik-Charts und der iTunes-Charts in 25 Ländern. 

Biografische Informationen zu den Künstlern: www.NDR.de/elbphilharmonieorchester.




Nach Änderungsantrag gegen Sozialdumping im ÖPNV im Bundesrat

Betriebsräte aus ÖPNV-Unternehmen und ver.di laden bundesweit CDU- und CSU-Bundestagsabgeordnete ein

Berlin, 20.02.2017. (mediap). Am 10. Februar hatte der Bundesrat einem Änderungsantrag zum Personenbeförderungsgesetz (PBefG) zugestimmt, der Kommunen das Recht
gibt, Entlohnungs- und Arbeitsbedingungen sowie weitergehende qualitative und ökologische Anforderungen bei allen Vergaben im Nahverkehr vorzugeben, teilt die Gewerkschaft verdi mit.

 

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Betriebsräte aus ÖPNV-Unternehmen begrüßen den Antrag und wollen den CDU- und CSU-Abgeordneten, bei denen der Antrag noch auf Widerstand stößt, die Notwendigkeit der Änderung aus Sicht der Beschäftigten darlegen. Um die Positionen und Hintergründe zu erläutern, gibt es zurzeit in allen Bundesländern Einladungen zu Gesprächen mit den CDU- bzw. CSU-Abgeordneten.

"In diesem und im kommenden Jahr muss der größte Teil der Verkehrsvertragsvergaben in Deutschland auf den Weg gebracht werden. Die Beschäftigten benötigen den Schutz durch die vorgeschlagene Gesetzesänderung noch vor der Bundestagswahl", betont ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christine Behle. Daher seien die jetzt stattfindenden Gespräche von großer Bedeutung.

Verträge im Nahverkehr werden im Schnitt alle zehn Jahre neu vergeben. Den Beschäftigten drohen dann Arbeitsplatzverlust sowie Absenkung von Löhnen und Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen. 
Bisher sind soziale und ökologische Vorgaben nur bei Ausschreibungen und Direktvergaben möglich, konkurrierende eigenwirtschaftliche Antragsteller müssen diese nicht einhalten, genießen jedoch Vorrang. 

So ist es möglich, Eigenwirtschaftlichkeit allein durch Absenkung von Löhnen und Arbeitsbedingungen zu erreichen. Unternehmen mit 
Tarifbindung und Beschäftigten, die sich durch lange Betriebszugehörigkeiten Anspruch auf höhere Lohnstufen erworben haben, sind in diesem Wettbewerb chancenlos. Kommunen verlieren ihr Verkehrsunternehmen mit der Folge hoher Abwicklungskosten, private Unternehmen werden zur Aufgabe oder Tarifflucht gezwungen.

"Das Tarifsystem im Nahverkehr wird unterhöhlt und die Sozialpartner werden geschwächt. Das widerspricht dem Grundsatz der sozialen 
Marktwirtschaft", kritisiert Behle. "Auch die Beschäftigten bei den Subunternehmern fürchten Verschlechterungen durch geringere Einnahmen
ihrer Arbeitgeber. Würde der Änderungsantrag umgesetzt, wären diese Gefahren gebannt."

ver.di warnt zudem vor Qualitätsverlust im Nahverkehr. Bei einem Personalbedarf von über 10.000 Beschäftigten bis 2020 könne ein reibungsloser qualitativ hochwertiger ÖPNV nur mit angemessener Bezahlung des Personals garantiert werden. Fahrtausfälle wegen Fahrermangel und unsicherer Zukunft der Arbeitsplätze habe es bereits mehrfach gegeben, unter anderem in den Verkehrsverbünden Rhein-Main (RMV), Rhein-Neckar (VRN) oder in Hessen.

„Vereinigung der bayerischen Pflege“ schwächt Berufsangehörige

Abgeordnete im Münchener Landtag tragen Verantwortung für Pflegende im Land

 

Mainz. 20. Februar 2017. (mediap). Die von der bayerischen Landesregierung angestrebte Etablierung einer „Vereinigung der bayerischen Pflege" statt einer echten Pflegekammer sorgt weiter für Kritik, teilt die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz mit. Als „Schimäre, die die bayerischen Pflegenden schwächt" bezeichnet sie der Präsident der rheinland-pfälzischen Landespflegekammer, Dr. Markus Mai, kurz vor der Sitzung des zuständigen Ausschusses im bayerischen Landtag am Dienstag dieser Woche.

 

„Die Vereinigung der bayerischen Pflege ist eine absolute Mogelpackung. Die suggerierten Mitbestimmungsmöglichkeiten für die Pflegenden stellen sich in Wahrheit aber als Einschränkung von Autonomie, Eigenverantwortung und Selbstverwaltung der Berufsgruppe heraus", beklagt Mai. „Auch die bayerischen Kolleginnen und Kollegen verdienen eine institutionalisierte Interessenvertretung, die von politischen Entscheidungsträgern gehört wird und mit den anderen Akteuren des Gesundheitswesens auf Augenhöhe über Rahmenbedingungen verhandeln kann."

 

Das Konstrukt einer „Vereinigung der bayerischen Pflege"  widerspricht  der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung der Pflegeberufe – anders als in Rheinland-Pfalz, wo der Gesetzgeber genau das Gegenteil auf den Weg gebracht hat. Mit der rechtlichen Verankerung der Landespflegekammer in das rheinland-pfälzische Heilberufsgesetz ist die Pflege, politisch wie juristisch, deutlich sichtbar als Heilberuf gesetzt und im Gesundheitswesen gleichberechtigt neben anderen Akteuren.

 

„Schon die unklare Frage nach der Mitgliedschaft von Verbänden schwächt die Pflegenden, die so vehement nach einer funktionierenden Interessenvertretung rufen. Neben den Berufsverbänden können auch Gewerkschaften und solche Verbände, die „die beruflichen Interessen der Angehörigen der Pflegeberufe in Bayern vertreten", Mitglieder mit vollumfänglichen Rechten werden. Zu befürchten ist, dass bei einer derart schwammigen Formulierung auch Verbände, die in erster Linie die Interessen der Arbeitgeber vertreten, Zugang in die" Vereinigung der bayerischen Pflege" finden. Damit würde die Interessenwahrung der Berufsangehörigen verwässert", betont Mai.

 

Eine Mitgliedschaft, oder auch nur ein Mitwirken der bayerischen Pflegevereinigung in einer Bundespflegekammer ist mit dem derzeit vorgestellten Aufbau und dem Einfluss von Arbeitgeberseite nicht denkbar. Damit wäre eine bayerische Vertretung in einer Bundespflegekammer nicht gegeben.

 

 

Finanzierung nach Kassenlage bringt Pflege nicht weiter

 

Die Finanzstruktur der Vereinigung ist nach Kassenlage des Landes Bayern ausgestattet und damit einer relativ willkürlichen Finanzplanung ausgesetzt. Da die Interessenvertretung der beruflich Pflegenden auch gegenüber politischen Entscheidungsträgern und staatlichen Stellen gewährleistet sein muss, kann eine Finanzierung der Arbeit der „Vereinigung der bayerischen Pflege" über den bayerischen Landeshaushalt nicht zielführend sein. Gerade vor dem Hintergrund der einzuhaltenden Schuldenbremse ist damit eine effektive finanzielle Ausstattung nicht sichergestellt. „Wie kraftvoll kann die „Vereinigung der bayerischen Pflege" gegenüber der Politik auftreten, von der sie finanziell abhängig ist", fragt Mai besorgt.

 

 

Änderungsantrag der CSU- Fraktion abzulehnen

 

Der für den Gesetzentwurf zuständige „Ausschuss für Gesundheit und Pflege" berät in seiner Sitzung am Dienstag, 21. Februar auch über einen, öffentlich zugänglichen, Änderungsantrag der CSU- Landtagsfraktion. Intention des Änderungsantrags ist es, der „Vereinigung der bayerischen Pflege" den Vollzug von Rechtsverordnungen, die Berufsangehörigen der Pflege betreffend, zu ermöglichen.

 

„Der Änderungsantrag kann wirklich nur als schlechter Witz verstanden werden. Aufgrund des mehr als fragwürdigen Konstrukts sind damit künftig nicht nur die Pflegenden selbst für den Vollzug von Rechtsverordnungen der bayerischen Staatsregierung verantwortlich. Vielmehr werden dabei auch fachfremde Interessen eine gewichtige Rolle spielen. Damit ist die Schwächung der Kolleginnen und Kollegen in Bayern manifestiert", befürchtet Mai.

 

Mais Fazit bleibt daher kritisch. „Die starke Stimme der Pflegenden, die in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Niedersachsen schon kraftvoll zu vernehmen ist, verkommt in München zu einem leisen Piepsen. Die bayerischen Pflegenden lassen sich aber nicht für dumm verkaufen. Die „Vereinigung der bayerischen Pflege" ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt."

 

 

Hintergrund: Mit der einstimmigen Verabschiedung des Heilberufsgesetzes durch den rheinland-pfälzischen Landtag im Dezember 2014 ist die Landespflegekammer errichtet worden. Seit dem 01. Januar 2016 haben die Pflegenden im Land damit eine kraftvolle Interessenvertretung erhalten. Die Landespflegekammer mit ihren gewählten Vertreterinnen und Vertretern nimmt die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Belange der Mitglieder wahr.

 

Die Vertreterversammlung hat in der Sitzung vom 02. März 2016 den Vorstand der Landespflegekammer gewählt. Präsident der Kammer ist Dr. Markus Mai. Zur Vizepräsidentin wurde Frau Sandra Postel gewählt. Die weiteren Mitglieder des Vorstandes sind Andrea Bergsträßer, Hans-Josef Börsch, Angelika Broda, Karim Elkhawaga, Esther Ehrenstein, Renate Herzer und Christa Wollstädter.




Gauland: SPD degradiert Deutschland zur globalen Siedlungsregion

Berlin. 20. Februar 2017. (mediap). Zu den Forderungen der Juso-Chefin Uekermann nach einem globalen Recht auf Migration erklärt der stellvertretende Vorsitzende Alexander Gauland: „Was aus diesem Deutschland wird, wenn man SPD wählt, sieht man an der Forderung nach einem globalen Recht auf Migration. Wenn es nach der SPD ginge, sollten wir fast alle Menschen aus der ganzen Welt bei uns aufnehmen, sie nahezu an allen denkbaren sozialen Wohltaten teilhaben lassen und sie -auch wenn sie sich illegal bei uns aufhalten- niemals abschieben.

 

Flankierend dazu hat die Friedrich-Ebert-Stiftung zum Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft einen Leitfaden veröffentlicht. Darin steht, wie sich die Linke offenbar die Zukunft vorstellt: Deutschland soll zu einer Siedlungsregion in der Mitte Europas werden.

 

Ein Recht auf Migration zu fordern und parallel dazu Deutschland zu einer Siedlungsregion zu degradieren, zeigt, wohin die Reise mit den Sozialdemokraten gehen soll: Offenbar schnurstracks in die Auflösung Deutschlands, wie wir es jetzt kennen.

 

Ich frage Martin Schulz: Ist das Ihre Politik für Deutschland? Haben wir das von Ihnen als Kanzler zu erwarten? Sollte sich Schulz nicht umgehend von den Forderungen seiner linken Parteifreunde distanzieren, wissen wir, dass er lediglich die bürgerliche Fassade vor der hässlichen Fratze der SPD darstellen soll."

Evangelist Alveda King: Roe Dies; First Lady Prays; Evangelist Dreams

Contact: Leslie Palma, 347-286-7277

 

ATLANTA, Feb. 20, 2017 /Christian Newswire/ -- On February 18, my friend and sister Norma [Roe No More] McCorvey died. We will miss her. Pray for her family and loved ones. Read a statement from her family HERE.

 

While dreaming that morning, I heard this: "Your daddy's a grouch." While opening my eyes, I either thought or replied: "Nope. My Daddy [FATHER GOD] is a King!"

 

As the day progressed I would hear the news of Norma's poignant death and hear about First Lady Melania Trump's tender rendition of "The Lord's Prayer."

 

READ FULL ARTICLE HERE

 

Earlier last week I had turned on the TV to national news before I read my Bible verses for the day. Usually I try not to do this because I need daily heavenly fortification to help me face the problems of the world. However, that morning I overrode my daily regimen of Matthew 6.

 

On TV President Trump was being hammered by hostile media. I began hoping that he would speak of about reversing tax payers' funding to abortion providers outside of America and the appointments of Dr. Ben Carson to HUD and a prolife Supreme Court Justice.

 

I was in danger of putting my confidence in President Trump rather than God. As I was slipping into emotional reactions, I came to my senses, turned off the television and began to pray: 1 Timothy 2:1-3

 

Thursday had been a media day for me.

 

released a blog that said that race baiting, Bible baiting and sexism across the aisles must cease.

 

I texted some fellow prayer warriors: "VERY intense warfare. Heart was getting heavy. On a call right now about exposing spiritual darkness and averting disaster."

 

Friday I joined a conference call where a "Trump Resistance Movement" was discussed. We wondered if the "Resistance" really understands that their movement is fueled and funded by those who support abortion, anarchy and the like? Do they seriously want to resist restoring jobs from overseas, restoration of our inner cities, putting Americans back to work? Are they seriously resisting ending racism, reproductive genocide, sexual perversion, and global terror?

 

I shared a word from our "prayer warriors" camp: "Praying to circumvent the demonic structures and infrastructures and traps. Guidance by Holy Spirit. Political correctness is serious witchcraft (mind control). Don't ask God to show up. He is waiting for us to show up. [to wake up, get up and get busy]"

 

Take always:

1. Don't turn on the TV before prayer and Bible reading.

2. Turn off the TV [and radio and social media and human conversation]; pray when your emotions get ahead of your spirit.

3. Pray with encouraging partners who can uplift with unbiased input.

4. Avoid all strife. Love and forgive. Seek highest ground of Agape Love as well as nonviolent conflict resolution.

5. Spend quality time with God.